AKTUELLES

AKTUELLES

INSTAGRAM:

LEITUNGSWECHSEL

Nach über 20 Jahren Projektleitung ziehen sich Vridolin "Vitti" Enxing und Dick Städtler zum 01.01.2022 aus der IMAL Projektleitung und dem operativen Geschäft zurück, verbleiben aktuell in einer projektberatenden Funktion.


Die neue vierköpfige Leitung setzt sich aus Andreas Hartmann, Daniel Siebertz, Kilian Freiberger und Claudia Müssig zusammen. Der Artikel der Süddeutschen Zeitung (vom 21.12.2021) lässt die letzten 20 Jahre Revue passieren, und lässt die zwei "Kreativpapas" noch einmal zu Wort kommen.


Wir freuen uns auf ein spannendes und neues Kapitel in der Geschichte vom IMAL Musiktheater München!

Die neue IMAL Musiktheater Leitung seit 01.01.2022: v.l.n.r. Claudia Müssig, Andreas Hartmann, Daniel Siebertz, Kilian Freiberger.

ENSEMBLE 2021-2023

Die neue IMAL Musiktheater Produktion 2021-2023 hat am 04. Oktober 2021 begonnnen.


Herzlich willkommen an das neue Ensemble 2021 - 2023 !


Die Gasteig-Bauarbeiten nebenan sind nun abgeschlossen. Wir freuen uns auf die Konzertsaal-Eröffnung am Freitag, den 08. Oktober und ein dementsprechend ruhigeres Projekt 2021-2023!

GASTEIG BAUSTELLE

Nach ca. 2 Jahren Baustelle nebenan, freuen wir uns über den nun fertig gestellten Interims-Gasteig mit seiner Isarphilharmonie bei uns auf dem HP8-Gelände. Hier noch ein Video - aus Zeiten der Baustelle - wie der Kranführer morgens, mit Hilfe von unserem Coach Claudine, an seinen Kaffee kam :)

Das Covid-19-Virus hat die IMAL-Jahresplanung 2020 etwas durcheinander gebracht, aber unsere vielfältigen Aktivitäten im Bereich der künstlerischen "Aus-Bildung" von unseren jungen NachwuchskünstlerInnen nicht stoppen können. Im Gegenteil: in einigen Teilbereichen sind wir sogar weiter als in "normalen" Zeiten, zum Beispiel im Fach „Creative Writing", in dem das Libretto des neuen IMAL-Musiktheaterstücks (PREMIERE im Juli 2021) entsteht.

In den Fächern, in denen sonst größere Gruppen arbeiten, Tanz und Schauspiel oder Chor, mussten wir natürlich die Gruppen verkleinern, also statt 10 TLN nur 4-5 TLN in kleinen Gruppen, möglichst mit Mund- und Nasenschutz, Abstand und notwendiger Desinfektion. Das hat zwar den doppelten Aufwand an Coaching bedeutet - wurde aber durch den Enthusiasmus unserer Coaches möglich, die durch ehrenamtlichen Mehraufwand mit dazu beigetragen haben, einen erfolgreichen Projektverlauf zu garantieren.

Natürlich haben wir seit vielen Monaten ein aufwändiges Hygienekonzept entwickelt, das ständige Updates erfährt, und an das sich die TLN sehr stringent halten, was im Eifer des künstlerischen "Gefechtes" nicht immer einfach ist.

Aber bisher (dreimaliges Klopfen auf Holz) gab es hin und wieder mal einen Verdacht auf Ansteckung, doch noch nie ein positives Testergebnis. 


Die ersten 3 Meilensteine - SHOWTIME, SOLI und WERKSCHAU - wurden von den Teilnehmenden erfolgreich gemeistert. Der Kurs: PREMIERE des neuen IMAL Musiktheater Stücks im Juli 2021.

PROJEKTVERLAUF 2020/2021

CORONA 2020

Seit März 2020 kämpfen und improvisieren wir, um das Projekt und den Projektspirit zu erhalten. Wo es ging, haben wir den Unterricht auf digital & online umgestellt. Große Gruppen wie z.B. "Chor mit Allen" gehen leider bis heute nicht.


Die Lage im Zusammenhang mit Erkrankungen an Covid-19 in unserem Projekt stellt sich folgendermaßen dar:


Niemand von den Teilnehmenden oder den Coaches ist bis heute erkrankt bzw. hat sich mit Covid-19 infiziert!

10 TLN und 3 Coaches waren bisher Kontaktpersonen ersten Grades und waren bis zu einem negativen  Testergebnis in Quarantäne. Aber:  bisher keine einziges positives Testergebnis!


Das hat auch mit ein etwas Glück zu tun, denn was die Teilnehmenden in ihrer Freizeit machen, können (und wollen) wir nicht kontrollieren. Wir schaffen allerdings die bestmöglichen Vorraussetzungen vor Ort:


* ein sich ständig an die Gegebenheiten anpassendes Hygiene-Konzept

* Abstand, Masken, Desinfektion

* keine Großgruppen

* regelmäßiges Lüften


Das größte Risiko für die Teilehmenden - in Zusammenhang mit IMAL - bleibt wohl der Weg zu uns mit U-Bahn und Bus, wo man zu den Hauptverkehrszeiten den optimalen Mindestabstand leider nicht immer einhalten kann.


Dass sich bis jetzt niemand infiziert hat wird von allen Beteiligten als glücklich und erleichternd wahrgenommen. Alle verhalten sich so, dass dies auch so bleibt. Nicht verschweigen kann man alledings, dass psychische Belastungen zunehmen und zwar nicht nur bei den Teilnehmenden. Auch damit müssen wir umgehen.


Eine Hausaufgabe aus dem Schauspielunterricht war es, ein Foto zu machen, das die eigenen Gefühle während der ersten Kontaktbeschränkung zum Ausdruck bringt. Hier die Fotos der Teilnehmenden als Collage zusammengefasst.